Nova Scotia Duck Tolling Retriever


Beschreibung, Geschichte und Ursprung 

Die kleinste der Retriever-Rassen wurde vor 150 Jahren herausgezüchtet, um die Enten anzulocken, d.h. in Schussweite zu bringen. Die Jäger hatten nämlich beobachtet, wie der Fuchs es schaffte, die Neugier der vor der Küste schwimmenden Enten zu wecken, indem er am Ufer auf und ab rannte, sich überkugelte, Bocksprünge machte und so die neugierigen Enten in Reichweite lockte. Der Toller hat zwei Aufgaben, die Enten in Reichweite zu bringen (also vor dem Schuss) und dann die geschossenen Enten zu apportieren.

Der Ursprung des Tollers ist etwas undurchsichtig. Es scheinen verschiedene Jagdhunderassen zur Entwicklung dieser Rasse beigetragen haben. Darunter auch die speziell in den Niederlanden seit Jahrhunderten zur Entenjagd verwendeten "Kooikerhonden", das sind kleine, etwa spanielgroße Hunde. Sie haben große, orangefarbene Platten auf weißer Fellgrundfarbe, wobei aber die Farbe überwiegen soll

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever stammt aus Kanada. Nova Scotia bezeichnet einen Landstrich, eine Halbinsel an der Ostküste von Kanada

1945 wurde der Nova Scotia Duck Tolling Retriever in Kanada als Rasse anerkannt, von der FCI erst 1981.

 

Aussehen:
Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist der jüngste unter den Retriever-Rassen. Er wird im Rassestandard als mittelgroßer, kraftvoller, kompakter harmonischer und gut bemuskelter Hund beschrieben. Die Idealgröße für einen Rüden beträgt 48-51 cm, für eine Hündin 45-48 cm – also deutlich kleiner als die übrigen Retriever-Rassen. Er besitzt ein ausgesprochen hohes Maß von Flinkheit, Wachsamkeit und Entschlossenheit. Viele Toller zeigen einen etwas traurigen Ausdruck, bis sie an die Arbeit gehen; dann wechselt ihr Aussehen zu intensiver Konzentration und Erregung.
Das wasserabweisende doppelte Haarkleid ist mittellang und weich mit einer noch weicheren, dichten Unterwolle.
Die Farbe des Haarkleides variiert von Rot- zu Orangenuancen. Weiße Farbmarkierungen sind üblich bei Rutenspitze, Pfoten, Brust und Blesse. Die Pigmentierung der Augenränder, Lefzen und Nase sollte mit der Farbe des Haarkleides harmonieren.

Seine Größe läßt  ihn sowohl als Haushund als auch als Jagdhund ideal erscheinen.

 

Wesen:
Wie funktioniert nun das "Duck Tolling"?
Der Jäger geht am Ufer in Deckung und schickt den Toller das Ufer entlang. Immer wieder läuft der Hund zum Herrn zurück. Dieses Spielchen wiederholt sich so lange, bis die neugierigen Enten anfangen, in Richtung Hund zu schwimmen. Der Hund scheint sie gar nicht zu beachten, aber selbstverständlich beobachtet er sie sehr genau. Sind die Enten in Schussweite, wird der Hund zu seinem Herrn zurückgerufen, der Jäger zeigt sich, wodurch die Enten auffliegen und geschossen werden können. Dies ist der Moment, wo der Toller sein Retriever-Jäckchen anzieht und voll Begeisterung die geschossenen Enten aus dem Wasser apportiert.

Überlegungen vor der Anschaffung eines Nova Scotia Duck Tolling Retriever:

·          Der Toller ist als reiner Wohnungshund ungeeignet.

·          Die Beschäftigung mit dieser Rasse sollte sehr intensiv erfolgen.

·          Viel Auslauf und zumindest spielerisches Arbeiten ist notwendig.

·          Für Zwingerhaltung ist er ungeeignet.

·          Für die Familie ist er ein ausgesprochen lustiger Kamerad.

·          Allerdings ungeeignet für ganztägig Berufstätige und einem eintönigen Umfeld.

Diese gegensätzlichen Eigenschaften könnte man unter dem Oberbegriff "schottischr Familiensinn" zusammenfassen. Er benimmt sich wie ein typischer Schotte. Er hat viel Familiensinn, der Fremden gegenüber kühl verborgen wird. Wer von einem Toller einmal akzeptiert wurde, der gehört dann zu seinem Clan.

Als starker und befähigter Schwimmer ist er ein talentierter und verlässlicher Apporteur zu Wasser und zu Land. Jederzeit bereit schwungvoll zu agieren, sobald auch nur das geringste Anzeichen zur Notwendigkeit des Apportierens gegeben ist. Sein ausgeprägter Apportiersinn und sein Spieltrieb sind die unentbehrlichen Grundlagen für seine Lockfähigkeit.

Man kann gut mit ihm zusammenarbeiten. Er ist fröhlich und temperamenvoll und will es recht machen. Er ist dabei feinfühlig, anhänglich oder weit schweifend, mal gehorsam, mal übermütig, was von der jeweiligen Situation abhängt. Für seine speziellen Freunde in seinem Clan ist er ein guter Gedankenleser und spiegelt die wechselnden Stimmungen seines Herrn mit verblüffender Anpassungsfähigkeit.

Fremden gegenüber ist der Toller eher reserviert und auf Abstand bedacht: stur und uninteressiert.

Obwohl er nicht zum Beißen neigt, ist er bei seinem angeborenen Misstrauen ein guter, leicht bellender Wachhund; wenn nötig, wird er mit "schottischer“  Sturheit sein Terrain wirkungsvoll verteidigen.

Der Toller kann in einer Atmosphäre gegenseitigen Respektes, Aufmerksamkeit und Zuneigung auf Kommandos arbeiten und ist damit ein echter Retriever. Mache viel mit ihm und er wird viel für Dich tun. Mache nichts mit ihm und er wird nichts machen.

Rassestandad

FCI-Standard Nr. 312 / 21.4.1997

Ursprungsland Kanada

Ausbildung
Der Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever ist ein intelligenter, temperamentvoller aktiver und wachsamer Retriever, ohne nervös zu sein, der unbedingt engen Kontakt zu seinem "Menschenrudel" braucht. Er ist freundlich und sicher im Umgang mit Menschen, auch mit Kindern und anderen Hunden, mit einem Gefühl für den Zeitpunkt, wann sein Temperament gefragt ist. Er apportiert für sein Leben gern. Seine große Liebe ist das Wasser. Hat seine Familie den richtigen "Draht" zu ihm gefunden, entwickelt er einen enormen will to please, d. h. er ist sehr daran interessiert, seinen Menschen so gut wie möglich zu gefallen. Sein sehr ausgeprägter Spieltrieb bleibt ihm bis ins hohe Alter erhalten. Die Ausbildung des Nova Scotia Duck-Tolling Retrievers erfordert sehr viel liebevolle Konsequenz ohne Härte, viel Fantasie und die Fähigkeit, sich selbst im Umgang mit seinem Hund zu beobachten. Er benötigt viel Abwechslung bei den Lektionen. Seine Intelligenz und unermüdliche Neugierde lassen ihn schnell lernen, sofern man sich von seinem Charme nicht um den Finger wickeln lässt. Das Wichtigste bei der Ausbildung ist Übung und Festigung der Verständigung zwischen Herr und Hund. Aber auch "Herrchen" kann leicht seine Sturheit zu spüren bekommen, wenn er zu sparsam mit Belohnungen und Liebkosungen ist, wenn er übereilt zu Werke geht und den Hund überfordert. Im Zweifel kann jederzeit aber seine schottische Art durchbrechen, und er scheint dann zu denken: "Hol dir deinen Dummy doch selber!"

Alternative Ausbildung
Alle Hundesportarten, bei denen er seine Wendigkeit und Spritzigkeit auslegen kann und die zudem auch seine Intelligenz fordern, wie z. B. Agility oder Flyball, nimmt er gern an. Auch als Rettungshund findet er durch seine Neugierde und das bedingungslose Vertrauen, das er zu seiner Leitperson aufbauen kann, mittlerweile Anerkennung. Seine Lieblingsbeschäftigung bleibt allerdings das Apportieren. Die Dummyarbeit ist dafür ein ausgezeichnetes Betätigungsfeld. Dem Besitzer sind bei der Aufgabenstellung kaum Grenzen gesetzt. Der Toller erhält eine vielseitige Möglichkeit, seinen Finderwillen, sein Temperament und seinen will to please auszuleben. Wird ihm keine seinem Temperament entsprechende Beschäftigung angeboten, ist er intelligent genug, sich selbst ein Betätigungsfeld zu suchen, das sich nicht immer mit den Interessen seines Besitzers vereinbaren lässt.

Der Toller als Jagdhund
Der Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever ist ein vielseitig einsetzbarer, wasserfreudiger Jagdhelver mit hohem Arbeitstempo. Zur üblichen Retrieverarbeit nach dem Schuss verfügt er über die Fähigkeiten zum Tolling (siehe Wortweiser). Er arbeitet zuverlässig bei der Nachsuche auf Schalenwild. Sicht- und Standlaut können ihm antrainiert werden. In Skandinavien wird er weitverbreitet auch zum Drücken verwendet. Seine Hauptpassion ist jedoch die Wasserarbeit, d. h. das Apportieren von Enten, Gänsen etc. Hierbei legt er eine große Ausdauer an den Tag. Seine kleinere Körpergröße ist dabei kaum ein Hindernis. Ein Jagdhund, der blitzschnell vom Spiel im Familienleben zur ernsten Jagdarbeit umstellen kann. Ein Jagdhelfer, der den Jagdhund und den anpassungsfähigen Familiengefährten in sich vereint.

 

Verwendung: Der Lockhund rennt, springt und spielt entlang des Strandes und kann dabei von einer Entenschar uneingeschränkt beobachtet werden. Manchmal verschwindet er dabei aus der Sicht, um schnell wieder zu erscheinen. Hierbei wird er von dem Jäger aus dessen Versteck unterstützt, der kleine Stöcke oder Bälle dem Hund zuwirft. Diese spielerische Aktion erweckt die Neugier der Enten, die in einiger Entfernung von der Küste schwimmen; sie werden somit in die Reichweite der Flinte gelockt. Der Toller wird dann zum Apportieren der toten oder angeschossenen Vögel geschickt.

 

Allgemeines Erscheinungsbild:

Der Toller ist ein mittelgroßer, kraftvoller, kompakter, harmonischer und gut bemuskelter Hund. Knochensubstanz mittel bis kräftig; mit einem hohen Maß von Flinkheit, Wachsamkeit und Entschlossenheit. Viele Toller zeigen einen etwas traurigen Ausdruck, bis sie an die Arbeit gehen, sodann wechselt ihr Aussehen zu intensiver Konzentration und Erregung. Bei der Arbeit, zeigen die Toller eine schnelle, hetzende Aktion, wobei der Kopf fast in einer Ebene mit der Rückenlinie und der sich ständig bewegenden, stark befederten Rute getragen wird.

Verhalten/Charakter (Wesen)

Der Toller ist sehr intelligent, sehr gelehrig und hat Ausdauer. Als starker und befähigter Schwimmer ist er ein talentierter und verlässlicher Apporteur zu Wasser und zu Lande, jederzeit bereit, schwungvoll zu agieren, sobald auch nur das geringste Anzeichen zur Notwendigkeit des Apportierens gegeben ist. Sein ausgeprägter Apportiersinn und sein Spieltrieb sind die unentbehrlichen Grundlagen für seine Lockfähigkeit.

Kopf: Gut gemeißelt, etwas keilförmig.

Schädel: Der breite Schädel ist nur leicht gerundet, das Hinterhauptbein nicht hervortretend, ohne deutliche Backenbildung. Ein gutes Maß für durchschnittliche Rüden ist 14 cm Abstand zwischen den Ohren; diese Breite verjüngt sich auf ca. 4 cm am Ende des Nasenbeins. Die Länge des Kopfes beträgt ca. 23 cm von der Nase bis zum Hinterhauptbein; auf jeden Fall muss der Kopf in richtiger Proportion zum Körper stehen.
Stop: mässiger Stop
Nase: Der Nasenschwamm verjüngt sich vom Nasenbeinknochen zur Spitze, mit gut geöffneten Nasenlöchern. Die Nasenfarbe sollte im Einklang mit der Farbe des Felles stehen oder schwarz sein.
Fang: Der Fang verjüngt sich in einer klaren Linie vom Stop zur Nase, wobei der Unterkiefer kräftig ist, jedoch nicht deutlich hervortritt. Die untere Linie vom Fang verläuft in einer nahezu geraden Linie von der Vorderkante der Lefze zur Hinterkante des Kieferknochens, wobei die Tiefe des Fangs in Höhe des Stops größer ist als an der Nase. Das Haarkleid am Fang ist kurz und fein.
Lefzen: Gut dicht anliegend, im Profil mit einer leichten Kurve, jedoch ohne schwere Belefzung
Zähne: Der korrekte Biss ist der schließende Scherenbiss; wobei ein komplettes Gebiss vorgeschrieben ist.
Kiefer: Kräftig genug, um einen größeren Vogel tragen zu können; die Weichheit des Maules ist unentbehrlich.
Augen: Sind gut voneinander entfernt eingesetzt, mandelförmig und von mittlerer Größe. Sie sind bernsteinfarben oder braun. Der Ausdruck ist freundlich, aufmerksam und intelligent. Die Umrandung der Augen sollte der Farbe der Lefzen entsprechen.
Ohren: Dreieckig, mittelgroß, hoch und weit hinten am Schädel angesetzt, dabei am Ansatz sehr leicht angehoben; gut befedert am hinteren Teil der Falte, kurzes Haar an den abgerundeten Spitzen.

Hals: Stark bemuskelt und gut aufgesetzt, von mittlerer Länge. Ohne die geringste Andeutung von loser Kehlhaut.

Körper (Gebäude):

Obere Linie: Eben
Rücken: Kurz und gerade
Lendenpartie: Kräftig und muskulös
Brust: Tiefer und gewölbter Brustkorb; reicht bis zu den Ellenbogen
Rippen: Gut gewölbt; Brustkorb weder fassförmig noch flach
Bauch: Mäßig aufgezogen
Rute: Die Rute folgt in der Verlängerung der sehr leicht abfallenden Kruppe; sie ist breit am Ansatz, üppig und stark befedert; sie reicht mit dem letzten Schwanzwirbel mindestens bis zum Sprunggelenk. Die Rute darf unterhalb der Rückenlinie getragen werden, außer für den Fall, dass die Aufmerksamkeit des Tollers erregt wird. Dann wird die Rute hoch und gekrümmt getragen; der Körper darf jedoch niemals berührt werden.

Vorderhand: Die Vorderläufe sehen wie zwei parallel stehende Pfeiler aus, gerade und starkknochig.
Schultern: Die Schultern sollten muskulös sein, das Schulterblatt schräg zurück und gut gelagert sein, damit verbunden ein ausgepägter Wiederrist, der in einen kurzen Rücken übergeht. Schulterblatt und Oberarm sind ungefähr gleich lang.
Ellenbogen: Dicht am Körper anliegend, weder aus- noch eindrehend, sie bewegen sich frei und gleichmäßig.
Vordermittelfuß: Kräftig und etwas schräg stehend
Vorderpfoten: Sind mit kräftigen Schwimmhäuten versehen; von mittlerer Größe, rund, mit eng aneinanderliegenden, gut aufgeknöchelten Zehen; Ballen dick. Wolfskrallen dürfen entfernt werden.
Hinterhand: Muskulös, breit, gerade und parallel. Vor- und Hinterhandwinkelung ausgeglichen. Ober- und Unterschenkel sind etwa gleich lang.
Oberschenkel: Sehr muskulös
Kniegelenk: Gut gewinkelt
Sprunggelenke: Tief angesetzt, sie drehen weder ein noch aus. Afterkrallen dürfen nicht vorhanden sein.

Gangwerk: In der Bewegung vermittelt der Toller den Eindruck von Kraft, ist schwungvoll und unbeschwert. Er zeigt viel Vortritt und starken Schub. Die Pfoten sollten weder ein- noch ausdrehen. Die Läufe bewegen sich in einer geraden Linie. Wenn die Schrittfolge schneller wird, sollte der Toller schnüren (pfoteneng auf einer Linie laufen), die Rückenlinie bleibt dabei eben.

Haar: Der Toller wurde gezüchtet, um aus eisigen Gewässern zu apportieren; er muss ein wasserabweisendes doppeltes Haarkleid haben. Dieses ist mittellang und weich mit einer noch weicheren, dichten Unterwolle. Das Haarkleid darf eine leichte Wellung auf dem Rücken aufweisen, ist ansonsten glatt. Manchmal findet man beim Winterfell lange lockere Wellen im Kehlbereich. Die Befederung an Kehle, hinter den Ohren und an den Hinterseiten von Ober- und Unterschenkel sind weich; die Vorderläufe sind mäßig befedert.
Farbe: Die Farbe besteht aus verschiedenen Schattierungen von Rot oder Orange, wobei die Befederung und die Unterseite der Rute heller ist. Gewöhnlich ist mindestens eine der folgenden weißen Farbmarkierungen vorhanden: Rutenspitze, Pfoten (jedoch nicht höher reichend als der Vordermittelfuß), Brust und eine Blesse. Ein Toller, der ansonsten von hoher Qualität ist, darf nicht alleine wegen Fehlen eines weißen Abzeichens geringer bewertet werden. Die Pigmentierung der Nase, der Lefzen und der Augenränder soll fleischfarben, Ton in Ton mit der Farbe des Haarkleides oder schwarz sein.

Größe und Gewicht: Idealgröße für einen Rüden von mehr als 18 Monaten Alter: 48 bis 51 cm;
für eine Hündin von mehr als 18 Monaten Alter: 45 bis 48 cm.
Drei Zentimeter mehr oder weniger als das Idealmaß sind statthaft. Das Gewicht sollte im Verhältnis zur Größe und Knochenstärke stehen.
Anhaltsgewichte: 20 bis 23 kg für einen erwachsenen Rüden, 17 bis 20 kg für eine erwachsene Hündin.

Fehler:Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

·          Abrupter Stop

·          Divergierende oder konvergierende Begrenzungslinien von Fang und Schädel

·          Deutlich rosafarbene Nase

·          Nase, Augenränder und Augen nicht in vorgeschriebener Farbe

·          Rückbiss

·          Große, runde Augen

·          Kamelrücken oder Senkrücken

·          Schlaffe Lendenpartie

·          Rute in der Bewegung unterhalb der Rückenlinie getragen; zu kurz, geknickt oder gerollt den Rücken berührend

·          Durchgetretener Vordermittelfuß

·          Fehlende Substanz bei einem ausgewachsenen Toller

·          Gespreizte oder dünne Pfoten

·          Haarkleid nicht glatt genug, zu wenig dicht

·          Fehlende Substanz bei einem ausgewachsenen Exemplar

·          Abweichung von mehr als 3 cm über oder unter der Idealgröße

Ausschließende Fehler:

·          Fleckig depigmentierter Nasenschwamm

·          Rückbiss von mehr als 3 mm (1/8 inch)

·          Vorbiss, Kreuzbiss

·          Unzureichende Schwimmhäute zwischen den Zehen

·          Weiß an Schultern, um die Ohren, auf der Rückseite des Halses, über dem Rücken oder an den Flanken

·          Silbernes Haarkleid, grauer Anflug im Haarkleid oder schwarze Stellen

·          Jede andere Farbe als die Schattierung von Rot und Orange

·          Bei erwachsenen Hunden jegliches Anzeichen von Scheuheit

 

 Rassestandad