Schon mit dem Aufkommen des Schlittenhundesports zu Anfang des 20. Jahrhunderts begann man in Alaska die einheimischen Hunde ("Indianerhunde" eher wolfsähnlich) mit Polarhunden wie dem Siberian Huskies zu vermischen um den optimalen Schlittenhund für die Rennen zu erhalten. Im Laufe der Zeit kamen noch Jagdhunde und Windhunde dazu.
Heraus kam dabei ein wesentlich hochbeinigerer Type, leicht gebaut mit kürzerem aber dichtem Fell, viel ähnlicher einem Windhund als den Polarhunden. Da es sich um Funktionszucht handelt, ähneln sich die Zuchtlinen schon, sind aber je nach Bedarf durchaus unterschiedlich in Größe und Gewicht. Durch die Vermischung mit Jagdhunden und Windhunden wurde dieser Type verträglicher mit Rudelgenossen und dem Menschen, verlor aber einige Eigenschaften der Polarhunde, was aber der Funktion zu Gute kam. Ein ähnlicher Hundetyp entwickelte sich in Europa: der Europäische Schlittenhund.